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Ringelblume
Calendula officinalis

Familie: Korbblütler

Aus Bauern- und Biogärten ist die Ringelblume mit ihren leuchtenden Strahlenblüten nicht wegzudenken. Sie ist eine uralte Zier- und Heilpflanze, die von Juni bis November blüht und sich leicht selbst vermehrt.

Sorten:
Es gibt gefüllte und ungefüllte Sorten mit gelben und orangeroten Blüten.

Aussaat:
Von April bis Mai kann ins Freiland gesät werden. Die Jungpflanzen auf einen Abstand von etwa 25 Zentimeter vereinzeln.

Standort u. Pflege:
Ringelblumen sind äußerst unkompliziert und wachsen überall. Wo es ihnen gefällt, kommen sie jedes Jahr von selbst wieder. Ringelblumen wirken positiv auf die Bodengesundheit und sollten deshalb im Zier- und Nutzgarten als Mischkulturpflanze nicht fehlen.

Ernte:
Ab Juni über den ganzen Hochsommer hinweg.

Verwendung:
Zarte, junge Blättchen und Blüten nimmt man zum Verfeinern und Dekorieren von Salaten. Getrocknete Blüten sind Bestandteil von gemischten Kräutertees. Die heilenden Eigenschaften der Ringelblume entfalten sich in Salbe und Ringelblumentinktur.

© Lea  2026